Dienstag, 4. Oktober 2011

Strolch-BÄH …



ereilte Strolchenhausener Lande am Sonntag – ganz fürchterlich brutales Strolchen-BÄH sozusagen …

Ihr wisst nicht was das ist *hmmmm*, dann will ich es euch erklären.
Vor etwas mehr als 40 Jahren kam ein kleiner Sonnenschein als Nachwuchs zweier Strolcheneltern auf die Welt – der kleine Sonnenschein lachte und strahlte glücklich und zufrieden und eines Tages geschah dass, was die Welt der Strolcheneltern auf ewige Zeiten verändern sollte … . Der kleine Strolchensonnenschein verzog keine Miene und war mit allen Mitteln nicht zu überzeugen der Welt doch nur eine Mienenregung zu schenken. … Die Strolcheneltern waren besorgt – was konnte das nur sein und auch die Nachfragen bei den Strolchengroßeltern und allen anderen Menschen gab kein Ergebnis. So wurde der Hausarzt eingeschaltet und weil auch er keinerlei organische Anzeichen finden konnte musste er den Strolcheneltern eine fürchterliche Mitteilung machen – der kleine Strolch hatte Strolchen-BÄH, mit wirklichen Mitteln nicht heilbar und an bis zu 3 Tagen im Jahr kann es aus heiterem Himmel eintreffen. Strolchen-BÄH zeigt sich am verschwinden des Strolchenlächelns, an plötzlichem Verstummen des Strolchen-Gequassels und an absoluter Teilnahmslosigkeit und jeder weiss, was das bedeutet. Am Eingang des Dorfes wird eine Fahne aufgehangen und somit weiss jede Katze, dass sie ihre Jungtiere besser auf den nächsten Baum bringen sollte, denn bei Strolchen-BÄH ist jeder in Gefahr … Die Hasenkinder ahnten wohl instinktiv etwas und baten bereits am Samstag darum, dass sie über das Wochenende bei Oma und Opa Strolch bleiben dürften weil das Wetter so toll war.

Genau dieses traf mich am Sonntag abend – Strolchen-BÄH war im Hause – wie fürchterlich. Egal was das Strolchenmännchen vorschlug, es war verkehrt: Geh was schönes Stempeln = BÄH, lies doch ein Buch oder nimm dir eine von deinen Stempelzeitungen = BÄH, Back einen Kuchen = Doppel-BÄH (mir fehlten 2 Eier dafür), Fernsehen = BÄH, ihr merkt – mir war langweilig und ich wusste echt nichts mit mir anzufangen (das Strolchenmännchen gsd. noch weniger, denn aktives Strolchenmännchen und passives Strolchenweibchen endet meistens furchbar) … Weil ich aber nicht um 8 Uhr ins Bett gehen wollte (eins der wenigen manchmal nützlichen Mittel gegen Strolchen-BÄH) habe ich kurzentschlossen lustlos zu den Stempelkissen gegriffen und gematscht – richtig gematscht sozusagen, denn eigentlich sollte das Ergebnis wunderbare Aquarell-Technik werden, wie man sie die Tage so häufig sieht …

Und Vorsicht – farbempfindliche Menschen sollten hier das gucken einstellen *lach*.

Das schöne an Strolchen-BÄH gibt es aber auch, denn dieser Zustand tritt wirklich nur ganz selten ein und er ist am nächsten Morgen in der Regel vorbei ...

Kommentare:

Karin hat gesagt…

Also ich finde die Karte echt genial!!! So hat das schreckliche Strolchen-BÄH doch auch eine gute Seite gehabt :-)

Elli p.´s Stempelvitrine hat gesagt…

Den BÄH hab ich heute! Coole Karte, mal ganz anders.
LG Sabine

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